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Vertrauensschaden-Versicherung

Eine Vertrauensschaden-Versicherung bietet Unternehmen Schutz vor Schäden infolge unerlaubter Handlungen, die Mitarbeiter vorsätzlich begangen haben (z.B. Betrug, Untreue, Computermissbrauch).

Wer ist versichert?

Sämtliche Vertrauenspersonen. Dazu zählen u.a.

  • alle Arbeitnehmer, Aushilfen, Volontäre, Auszubildende, Praktikanten,
  • Vorstandsmitglieder, sofern sie nicht mit mehr als 15 % am Gesamtkapital beteiligt sind;
  • Zeitarbeitskräfte auf Basis des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes;
  • beauftragte externe Personen in den Geschäftsräumen des versicherten Unternehmens;
  • Mitarbeitende von Rechtsanwaltskanzleien, Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften, die für das Unternehmen tätig sind.

Was ist versichert?

Der Schutz für die Vertrauensschaden-Versicherung umfasst u.a.:

  • Vertrauensschäden (Diebstahl, Betrug, Unterschlagung, Untreue);
  • Computermissbrauch bzw. Computerbetrug, begangen von Vertrauenspersonen;
  • Datenmissbrauch, begangen von außenstehenden Dritten (Hacker);
  • Aufwendungen zur Fortführung des Geschäftsbetriebs;
  • Vermögensschäden, verursacht durch fehlerhafte Überweisungen nach Ausspähen und Missbrauch von Zugangsdaten (Phishing, Pharming, Keylogger, Spyware)
  • Reputationsschäden;
  • externe und interne Schadensermittlungs-/Rechtsverfolgungskosten;
  • Identitätsdiebstahl